Bau und Verlegearbeiten von Glasfaser - Deutsche Glasfaser
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Schnell und umweltschonend

Sobald die Nachfragebündelung die erforderlichen 40 % erreicht hat, ist dies der Startschuss für den Ausbau des Glasfasernetzes in Ihrer Region. Danach starten wir direkt mit der konkreten Planung für die schnelle und umweltschonende Umsetzung – angefangen vom Errichten der Haupt- und Unterverteiler bis hin zum Verlegen

1

Hauptverteiler
PoP (Point of Presence)

2

Unterverteiler DP
(Distribution Points)

3

Hausübergabepunkt
HÜP 

4

Netzabschluss NT
(Network Termination)

HINWEIS
Am NT endet die Glasfaserleitung und ab hier erfolgt die hausinterne Verkabelung zum Router, Modem etc. über Netzwerkkabel (LAN/Ethernet).  

Glasfaserbau: Ausheben kleiner Gräben
Glasfaserbau: Spühlrohrverfahren
Glasfaserbau: Spühlrohrverfahren

Technische Details zu den Bau- und Verlegearbeiten

Bau und Kabelverlegung im Schnellverfahren

Dank modernster Technik und Verfahren sind die Glasfaserkabel binnen kürzester Zeit unterirdisch verlegt. Kleine ausgehobene Gräben von minimierter Breite sind meist am selben Tag wieder verschlossen.

Oftmals kann auf Tiefbauarbeiten sogar gänzlich verzichtet werden, da Leerrohre für die Glasfasern u.a. per Spül-Bohr-Verfahren unter dem Gehweg durchgezogen werden können. So werden auch Beeinträchtigungen für die Anwohner auf ein Minimum begrenzt.

Die Stationen im Verlauf

Ausgangspunkt des neuen Netzes ist der Hauptverteiler, auch PoP (Point of Presence) genannt. Dieses garagenähnliche Gebäude – abhängig von der Größe des Anschlussgebietes können es auch mehrere sein – wird eigens für das neue Netz errichtet.

Von hier aus werden gebündelte Glasfaserleitungen („Speedpipes“ aus 96 Glasfasern) zu kleineren Unterverteilern, sogenannten DP (Distribution Points), und von dort aus bis in jede Straße und zu den jeweiligen Häusern/Hausübergabepunkten/HÜPs verlegt.

Im Ort versorgen dann oberirdische Verteilerstationen („Street-Cabinets“) jeweils bis zu 48 Kunden.

PoP (Point of Presence)

Die letzten Meter bis zum Haus

Stichwort „FTTH – Fiber to the home“

Für jedes anzuschließende Haus wird vor dem Haus eine Glasfaser vom Hauptstrang abgezweigt – für Mehrfamilienhäuser so viele, wie es Wohneinheiten im Haus gibt. Die Zuleitung zum Haus erfolgt in der Regel durch eine Tiefbohrung unter dem Vorgarten oder der Einfahrt hindurch, sodass diese von Baumaßnahmen nahezu unberührt bleiben. Lediglich ein minimaler Aushub vor der Hauswand ist notwendig, um die Leitung in Empfang zu nehmen und in das Gebäude einzuführen.

Die Kabeldurchführung ins Haus

Für die Einführung des Glasfaserkabels ins Gebäude ist nur ein Loch von wenigen Millimetern Durchmesser erforderlich. Dieses wird anschließend wieder ordnungsgemäß verschlossen und abgedichtet.
 

Wer führt die Baumaßnahmen durch?

Von Deutsche Glasfaser beauftragte Generalunternehmen führen die Baumaßnahmen durch, besuchen vorab die Glasfaserkunden in ihren Wohnungen und Häusern.

Gemeinsam werden dabei dann die Positionen des Hausanschlusses und des Leitungsweges besprochen und festgelegt.

Und danach?

Alle Infos zum weiteren Verlauf und Verlegen des Kabels im Gebäude, zur Montage des HÜP und des NT sowie zum Anschluss des Routers finden Sie unter dem Menüpunkt Hausanschluss.