Umweltbewusst surfen? Ganz einfach mit Glasfaser.

Glasfaser ermöglicht nicht nur die schnelle Internetverbindung, sie hat auch die bessere Ökobilanz. So belegen Studien, dass FTTH (Fiber To The Home) im Vergleich zu anderen Verfahren umweltfreundlicher ist.

100 % Leistung. Weniger CO2.

Digitales Leben und Arbeiten ist unsere Zukunft. Grundvoraussetzung dafür ist eine Internetanbindung, die innovativ, leistungsstark und nachhaltig ist. Mit Glasfaser surfen Sie sicher und umweltschonend in die Zukunft. Denn diese Technologie verbraucht 17-fach weniger Strom als VDSL- und Super-Vectoring, ohne dabei an Leistung einzubüßen. Mit einem deutlich besseren CO2-Footprint ist Glasfaser die ökologisch richtige Alternative unter den Internetzugängen. Glasfaser gehört damit zu den Technologien, die einen Beitrag zur Reduzierung des weltweiten CO2-Ausstoßes – und so zu einem gesunden, natürlichen und ressourcenschonenden Leben – leisten können

Staufrei kommunizieren.

Sie arbeiten remote, zoomen mit Freunden und die Kinder lernen in Home-Schooling- Videokonferenzen? Dies alles ist problemlos mit hohen Bandbreiten möglich. Glasfaser sorgt dafür, dass Sie ungestört und staufrei an Videokonferenzen teilnehmen können.

Dank hoher Bandbreiten können Sie sich auf ein stabiles und störungsfreies Netz verlassen, auch wenn viele gleichzeitig online sind, gemeinsam streamen und hohe Datenmengen up- und downloaden. Gleichzeitig verbringen Sie durch digitales Arbeiten Ihre Zeit nicht auf der Straße, im Flugzeug oder im Stau – und können dadurch erheblich CO2 einsparen. Auch aus diesem Grund ist Glasfaser die bessere Alternative.

Grün streamen.

Unser Leben, Arbeiten und Freizeitverhalten wird in Zukunft noch digitaler, so dass es gilt, auf nachhaltige Technologien zu setzen. Ob Netflix, Spotify oder tagesschau-online, ob Kulturevents, Sportvideos oder kreative Berufe … Für viele sind Audio-, Video-, Live- Streaming schon selbstverständlich. Um all dies ruckelfrei zu genießen, kommt es gerade hier auf Technologien an, die nachhaltig umweltfreundlich und leistungsstark sind. Eine Studie des Umweltbundesamts zeigt, dass Glasfaser hierbei am besten abschneidet.

Flexibel arbeiten.

Home-Office, New Work, Work-Life-Balance sind die Arbeitsmodelle der Zukunft. Realisieren lässt sich flexibleres Arbeiten mit einer Technologie, die Leistungsstärke und Nachhaltigkeit in sich vereint: reine Glasfaser. Gerade wenn es drauf ankommt – in Meetings oder bei Datendownloads – fließt der Datenstrom störungsfrei mit voller Kapazität, mit garantierten Geschwindigkeiten und mit stabiler Leitung. Und das, ohne mehr CO2 zu verbrauchen.

Bessere Ökobilanz ist wissenschaftlich belegt.

Alle Fakten zum Download: Nachhaltigkeitsvergleich der Zugangsnetz-Technologien FTTC und FTTH.

Das Gutachten vergleicht den Energiebedarf im laufenden Netzbetrieb. Bezogen auf den Stromverbrauch pro Bitrate kommt das Gutachten zu dem Ergebnis, dass kupferbasierte Netze bei einer angenommenen Auslastung von 50 % bis 100 % um das Drei- bis 17-Fache mehr Strom verbrauchen als echte Glasfasernetze.

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FAQ

FTTH steht für Fiber To The Home. Jedes Haus, jede Wohnung und jedes Unternehmen bekommen einen eigener Glasfaseranschluss. Die Bandbreite wird nicht mit Nachbarn geteilt.

Aufgrund ihrer Leistungsstärke können FTTH-Netze die notwendige Digitalisierung Deutschlands beschleunigen. Dabei gilt es, sowohl die leistungsstärkste als auch die umweltfreundlichste Technologie einzusetzen.

Mit einer Glasfaserleitung bis ins Haus fließt der Datenstrom unverzögert, denn die Leitung wird nicht mit weiteren Anwohnern geteilt, wie es Kupferleitungen für DSL immer noch der übliche Standard ist. Auch VDSL, das zum Teil mit Glasfaser ausgestattet ist, nutzt über die „letzte Meile“ (vom Verteilerkasten bis ins Haus) das herkömmliche Kupferkabel. Dadurch ist das Netz langsamer, instabiler und störanfälliger.

Glasfasernetze ermöglichen den ultraschnellen Transfer von großen Datenmengen. Sie sind Voraussetzung für alle Anwendungen, bei denen es auf eine zuverlässige, stabile und störungsfreie Datenübertragung ankommt: Von Home-Office, Videokonferenzen, E-Learning, Augmented- und Virtual Reality über intelligente Verkehrssteuerungs-, Energie-, Versorgungsund Infrastruktur-Systeme bis hin zu Künstlicher Intelligenz, Automatik und Robotik oder Industrie 4.0.

Quellen.
* Prof. Dr.-Ing. Kristof Obermann: Nachhaltigkeitsvergleich der Zugangsnetz-Technologien FTTC und FTTH, Technischen Hochschule Mittelhessen. 2020.
** Positionspapier „Glasfasernetze und digitale Anwendungen für eine nachhaltige Entwicklung in Deutschland und Europa“. Bundesverband Breitbandkommunikation e.V. BREKO. 2020
*** Energie- und Ressourceneffizienz digitaler Infrastrukturen. Ergebnisse des Forschungsprojektes „Green Cloud-Computing“. Bundesumweltamt. 2020.