Mit Sorgfalt verlegt. Tiefbau auf Glasfaserniveau.

Machen wir uns nichts vor: Das unterirdische Verlegen von Leitungen ist ein großer Eingriff. In vorhandene Infrastruktur und den Alltag der Bürgerinnen und Bürger. Um Beeinträchtigungen gering zu halten, arbeiten wir minimalinvasiv und nur 40 cm tief in der Erde. Das nennen wir „Glasfaserniveau“ und hat den Zweck, in unterversorgten Gebieten den Glasfaserausbau schnell und günstig voranzutreiben. Oder mit anderen Worten: eine Win-win-Situation für die Infrastruktur und ihre Nutzer.

Wie die Kabel in die erde kommen.

Um den Glasfaserausbau maximal effizient durchzuführen, nutzt Deutsche Glasfaser bewährte Bauverfahren in Hybridform, ganz individuell nach den örtlichen Gegebenheiten. Vorrangig werden dabei das Fräsverfahren, die Erdrakete und die Spülbohrung eingesetzt. Überall, wo sich der Einsatz dieser Verfahren nicht eignet, wird in der klassischen Grabenbauweise minimalinvasiv und auf Glasfaserniveau ausgebaut.

Für die Auswahl des Bauverfahrens werden die örtlichen Gegebenheiten und vorhandene Leitungswege, im Rahmen des Ausbauprozesses bei Bedarf auch mit Hilfe von Suchschachtungen, erkundet.

Mit dieser sehr flexiblen Vorgehensweise garantiert Deutsche Glasfaser eine minimalinvasive Ausbauweise, mit möglichst geringen Beeinträchtigungen des Straßenverkehrs im Vergleich zum konventionellen Tiefbau.

Unsere Bewährten Bauverfahren.

Weniger tief heißt weniger Baustress!

Im Gegensatz zu Kupfer ist Glasfaser nicht anfällig für Frost und Blitzeinschläge. Daher können wir auf minimalinvasive mindertiefe Ausbaumethoden setzen, die nur 40 cm unter die Oberfläche gehen. So schaffen wir nicht nur einen schnellen Ausbau, wir reduzieren vor allem den Baustress für alle Beteiligten auf ein Minimum.

Hält das auch?

Glasfaser ist deutlich witterungsbeständiger als Kupfer, nichtleitend. Chemisch resistent und unbrennbar. Unsere Kabel sind außerdem so gebaut, dass die Fasern darin geschützt sind und ihre Lebensdauer so zusätzlich verlängert wird.

Ohne Dokumentation geht nichts!

Selbstverständlich werden alle Leitungswege von uns erfasst, dokumentiert und in unser GIS-System eingespielt. So können wir Ihrem Bauamt zu jeder Zeit konkrete Auskunft geben.

Gründe für uns

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