{"id":12853,"date":"2023-08-02T09:57:10","date_gmt":"2023-08-02T07:57:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.deutsche-glasfaser.de\/blog\/?p=12853"},"modified":"2024-11-11T14:58:33","modified_gmt":"2024-11-11T13:58:33","slug":"von-brieftauben-bis-glasfaser-eine-reise-durch-die-geschichte-der-datenuebertragung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.deutsche-glasfaser.de\/blog\/von-brieftauben-bis-glasfaser-eine-reise-durch-die-geschichte-der-datenuebertragung\/","title":{"rendered":"Von Brieftauben bis Glasfaser: eine Reise durch die Geschichte der Daten\u00fcbertragung"},"content":{"rendered":"\n<p>Schnell per Smartphone noch einen Tisch f\u00fcrs Abendessen reservieren, kurz per WhatsApp-Nachricht die Verabredung f\u00fcr den Nachmittag best\u00e4tigen oder ganz spontan einen Massagetermin buchen: Dass wir mit unseren Mitmenschen stark vernetzt sind und in Sekundenschnelle Nachrichten austauschen k\u00f6nnen, ist absoluter Alltag und f\u00fcr viele Menschen kaum noch wegzudenken. Doch wo nahmen die heutigen Kommunikationsm\u00f6glichkeiten ihren Anfang? \u00dcber berittene Boten, Brieftauben und Telegrafie-Techniken bis hin zum Hightech-Glasfaseranschluss nehmen wir Sie mit auf eine Reise durch die Geschichte der Daten\u00fcbertragung.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p style=\"font-size: 24px\">Inhaltsverzeichnis<\/p>\n<p><a href=\"#Daten\u00fcbertragung\" style=\"color: black; font-weight: bold;\">1. Daten\u00fcbertragung im Laufe der Zeit: die Anf\u00e4nge<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#Brieftaube-Antike\" style=\"color: black; font-weight: bold;\">1.1 Die Rolle der Brieftauben in der Antike<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#Telegrafie\" style=\"color: black; font-weight: bold;\">1.2 Optische Telegrafie als fr\u00fche Form der Daten\u00fcbertragung<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#Morsealphabet\" style=\"color: black; font-weight: bold;\">1.3 Das 19. Jahrhundert &#8211; Morsealphabet und Ausbau des Telegrafennetzes<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#20.Jahrhundert\" style=\"color: black; font-weight: bold;\">1.4 Das 20. Jahrhundert &#8211; die Revolution der Telefonkommunikation<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#moderne-\u00c4ra\" style=\"color: black; font-weight: bold;\">2. Die moderne \u00c4ra<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#Internetgeschwindigkeit-Entwicklung\" style=\"color: black; font-weight: bold;\">2.1 Entwicklung der Internetgeschwindigkeit: von Modem bis Glasfaser<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#Glasfasertechnologie\" style=\"color: black; font-weight: bold;\">2.2 Die Bedeutung der Glasfasertechnologie f\u00fcr die heutige Daten\u00fcbertragung<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#Ausblick-Zukunft\" style=\"color: black; font-weight: bold;\">3. Ein Ausblick in die Zukunft<\/a><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<div style=\"height:48px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"Daten\u00fcbertragung\">Daten\u00fcbertragung im Laufe der Zeit: die Anf\u00e4nge<\/h2>\n\n\n\n<p>Nahezu seit Anbeginn der Menschheit existiert das Bed\u00fcrfnis zur Kommunikation \u00fcber gewisse Entfernungen hinweg: Mithilfe von Rauchzeichen beispielsweise versuchte man seit jeher, sich primitive Botschaften zu schicken \u2013 sei es, um jemandem den Weg zu weisen oder lediglich ein Lebenszeichen zu geben. Die Techniken entwickelten sich dabei \u00fcber die Nutzung von Brieftauben bis hin zur Telegrafie stetig weiter:<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:48px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"Brieftaube-Antike\">Die Rolle der Brieftauben in der Antike<\/h3>\n\n\n\n<p>Die Taubenpost ist so gesehen die \u00e4lteste Form der Daten\u00fcbertragung. Bereits in der Antike erkannten die Menschen die besondere F\u00e4higkeit der Tauben, auch aus gro\u00dfer Entfernung problemlos in ihr Nest zur\u00fcckzufinden. Mit der Domestizierung der Brieftaube und verschiedener Zuchtformen wurde es m\u00f6glich, Tauben als Nachrichten\u00fcberbringer einzusetzen. Das hatte beispielsweise milit\u00e4rische Vorteile: Feldherren konnten mithilfe von Brieftauben vergleichsweise schnell ihre Truppen befehligen und mit Verb\u00fcndeten kommunizieren.<\/p>\n\n\n\n<p>Aber auch privat wurden Tauben zur m\u00f6glichst schnellen Nachrichten\u00fcbermittlung genutzt. Sportler, die an den Olympischen Spielen teilnahmen, haben beispielsweise ihre eigenen Brieftauben mitgenommen. Im Falle eines Sieges schickten sie die Tauben mit einer entsprechenden Nachricht zur\u00fcck in die Heimat, um so den Mitb\u00fcrgern vom Sieg zu erz\u00e4hlen. In gewisser Weise dienten Brieftauben auch als Sicherheit: Einige Dienstherren lie\u00dfen ihre Boten beispielsweise mit Tauben ausstatten, die im Falle eines Angriffs freigelassen und zum Dienstherren zur\u00fcckfliegen konnten \u2013 so konnte der Herrscher schnell von \u00dcberf\u00e4llen erfahren.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:48px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"Telegrafie\">Optische Telegrafie als fr\u00fche Form der Daten\u00fcbertragung<\/h3>\n\n\n\n<p>Neben berittenen Boten und Brieftauben kommunizierte man nahezu seit Anbeginn der Zeit mithilfe optischer Signale: \u00dcber Fackeltelegrafen, Feuersignalketten, Rauchzeichen oder Spiegel, die das Sonnenlicht reflektierten, wurden Informationen weitergegeben. Jedoch waren diese Systeme nicht besonders zuverl\u00e4ssig \u2013 l\u00e4ngere Nachrichten konnten nicht \u00fcbermittelt werden und die Gefahr, dass etwas falsch verstanden wurde, war recht hoch. Gegen Ende des 18. Jahrhunderts entwickelte der Franzose Claude Chappe dann die optische Telegrafie, mit der die visuelle Zeichen\u00fcbertragung revolutioniert wurde.<\/p>\n\n\n\n<p>So funktioniert der optische Telegraf: Auf einer Anh\u00f6he wie einem Turm oder einem Geb\u00e4ude wurde ein Mast aufgestellt, an dem sich ein schwenkbarer Querbalken befand. An beiden Enden dieses Querbalkens wurde wiederum jeweils ein kleiner, schwenkbarer Arm befestigt. \u00dcber Seilz\u00fcge, die mit den Balken verbunden waren, konnten der Querbalken und seine beiden Arme in verschiedene Positionen gebracht werden \u2013 so lie\u00dfen sich insgesamt 192 unterschiedliche Zeichen darstellen. Diese Zeichen waren jeweils einer Ziffer, einem Buchstaben oder einzelnen Begriffen, mitunter sogar ganzen S\u00e4tzen zugeordnet. Am Telegrafen konnten die Zeichen eingestellt und als optische Signale weitergegeben werden. Die Empf\u00e4ngerstation konnte die Nachricht dann mithilfe einer \u00dcbersetzungstabelle entschl\u00fcsseln.<\/p>\n\n\n\n<p>Um \u00fcber weite Entfernungen kommunizieren zu k\u00f6nnen, mussten mehrere Telegrafenmaste hintereinandergeschaltet werden. Entlang einer Telegrafenlinie wurden die einzelnen Telegrafenstationen in Sichtweite zueinander aufgestellt \u2013 mit einem guten Fernrohr waren hier Entfernungen von bis zu zw\u00f6lf Kilometern zwischen den einzelnen Stationen m\u00f6glich. Die erste Telegrafenlinie, die zwei St\u00e4dte miteinander verband, bestand aus 20 Station und wurde 1794 in Betrieb genommen: Zwischen Paris und Lille konnte man jetzt eine Botschaft von 30 W\u00f6rtern in ungef\u00e4hr einer Stunde \u00fcbermitteln. Zum Vergleich: Ein berittener Bote h\u00e4tte f\u00fcr diese Strecke von etwa 200 Kilometern einen ganzen Tag ben\u00f6tigt.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:48px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"Morsealphabet\">Das 19. Jahrhundert &#8211; Morsealphabet und Ausbau des Telegrafennetzes<\/h3>\n\n\n\n<p>Der optische Telegraf war f\u00fcr eine Weile die schnellste M\u00f6glichkeit zur \u00dcbermittlung von Nachrichten. Als jedoch der elektrische Strom auf dem Vormarsch war und \u00fcber weite Strecken genutzt werden konnte, erfand der Amerikaner Samuel Morse 1837 den elektrischen Schreibtelegrafen \u2013 den Morseapparat. Den Prototypen bastelte Morse aus einer Staffelei, einem Stift, einigen Teilen aus einer alten Uhr und einem Pendel zusammen.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Grundprinzip dieses noch recht sperrigen Apparats war einfach: Solange kein Strom durch den Apparat floss, zeichnete der Stift eine gerade Linie auf den eingelegten Papierstreifen. \u00dcber eine Taste konnte der Stromkreis geschlossen werden \u2013 sobald Strom floss, zog ein Magnet das Schreibpendel an, sodass auf dem Papier Zacken statt einer geraden Linie entstanden. Um mithilfe des Morseapparats Nachrichten zu \u00fcbertragen, brauchte man einen Sender und einen Empf\u00e4nger. Der Sender bestand dabei lediglich aus einer Taste, die elektrische Impulse auf eine Leitung \u00fcbertragen konnte. Der Empf\u00e4nger besa\u00df einen Elektromagneten, der die empfangenden Impulse an den Stift weitergeben konnte, der sie wiederum auf Papier aufzeichnete.<\/p>\n\n\n\n<p>Da nur gezackte Linien \u00fcbertragen werden konnte, brauchte es ein System, um die Linien in Worte zu \u00fcbersetzen: Morse erfand mithilfe einiger Kollegen den heute noch bekannten Morse-Code. \u00dcbermittelte Nachrichten waren jetzt nur noch aus drei verschiedenen Signalen zusammengesetzt: kurz, lang und Pause. Anhand einer Tabelle lie\u00df sich der Morse-Code aus kurz, lang und Pause in Buchstaben und Ziffern \u00fcbersetzen. Der Morseapparat wurde weltweit zum Standard, denn er machte eine vergleichsweise schnelle und bequeme Nachrichten\u00fcbertragung m\u00f6glich. \u00dcbrigens waren die Worte &#8222;What hath God wrought&#8220; (Was hat Gott bewirkt?) am 24.05.1844 die ersten Worte, die der Erfinder durch die Leitung morste.<\/p>\n\n\n\n<p>Neben dem Morseapparat wurden im 19. Jahrhundert auch weitere Telegrafie-Systeme erfunden, die letztendlich zum Ausbau des weltweiten Telegrafennetzes f\u00fchrten. Die erste unterirdische deutsche Telegrafenlinie f\u00fchrte von Berlin \u00fcber Halle (Saale), Erfurt, Kassel und Gie\u00dfen nach Frankfurt am Main und wurde am 1. April 1849 in Betrieb genommen. Ein Meilenstein in der Telekommunikation wurde 1850 erreicht, als das erste Unterseekabel die telegrafische Verbindung zwischen Dover (England) und Calais (Frankreich) herstellte. Dies markierte den Beginn einer neuen \u00c4ra der internationalen Kommunikation.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Jahr 1857 begannen erste Versuche, ein Unterseekabel zwischen Irland und den USA zu verlegen. Diese waren jedoch erfolglos. Ab 1866 bestand dann aber eine stabile Verbindung, mithilfe derer zun\u00e4chst nur bis zu 50 Buchstaben pro Minute \u00fcbertragen werden konnten. Das Kabelnetz wurde in den folgenden Jahren schnell ausgebaut und im Jahr 1900 konnte man beispielsweise von Berlin nach Peking bereits aus 14 Kabellinien w\u00e4hlen, um telegrafische Nachrichten zu senden.<\/p>\n\n\n\n<p>Trotz des raschen Fortschritts hatten alle Telegrafen eine entscheidende Einschr\u00e4nkung: Jede Nachricht musste vom Absender in ein spezielles Alphabet umgewandelt und vom Empf\u00e4nger wieder zur\u00fcck\u00fcbersetzt werden. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts wurde dieser Nachteil durch die Einf\u00fchrung von Fernschreibern, den sogenannten TELEX-Verbindungen, \u00fcberwunden. Diese bahnbrechende Technologie erm\u00f6glichte die direkte \u00dcbermittlung von Nachrichten in Echtzeit, ohne die Notwendigkeit einer manuellen Umsetzung.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:48px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"20.Jahrhundert\">Das 20. Jahrhundert &#8211; die Revolution der Telefonkommunikation<\/h3>\n\n\n\n<p>Die Grundpfeiler der Telefonkommunikation wurden bereits im 19. Jahrhundert errichtet. Am 26.10.1877 begann in Deutschland die Geschichte des Telefons mit einer zwei Kilometer langen Teststrecke in Berlin. W\u00e4hrenddessen breiteten sich die Telefonnetze in amerikanischen St\u00e4dten bereits rapide aus, weshalb der in Deutschland noch als Fernsprecher bekannte Apparat zun\u00e4chst als amerikanische Spielerei und Humbug verp\u00f6nt war.<\/p>\n\n\n\n<p>Auf Dr\u00e4ngen verschiedener Unternehmer wurde das Telefonnetz jedoch auch in Deutschland ausgebaut, sodass 1881 neben Berlin auch K\u00f6ln, Hamburg, Frankfurt am Main, Mannheim und Breslau \u00fcber ein Ortsnetz verf\u00fcgten. So gab es um 1900 herum bereits etwa 144.000 Sprecherstellen in 529 Orten in Deutschland.<\/p>\n\n\n\n<p>Zun\u00e4chst wurden Telefonate noch per Hand vermittelt. Man musste erst einmal das n\u00e4chstgelegene Telefonamt anrufen und die Nummer des gew\u00fcnschten Anschlusses nennen. Die Verbindung wurde dann durch das Umst\u00f6pseln von Kabeln manuell hergestellt. Da jeder Vermittler um die 200 Teilnehmer bedienen musste, kam es oft zu Fehlern bei der Verbindung und langen Wartezeiten.<\/p>\n\n\n\n<p>Einem misstrauischen Bestatter war schlie\u00dflich die Erfindung der automatischen Vermittlung zu verdanken: Er hatte Sorge, dass die Damen von der Vermittlung Anrufe von Hinterbliebenen bevorzugt an seine Konkurrenz weiterleiteten. Daraufhin entwickelte er den Hebdrehw\u00e4hler, der die Basis f\u00fcr die automatische Telefonverbindung stellte. Der Ausbau von direkten Telefonleitungen wurde jetzt schnell vorangetrieben, stie\u00df aber auf technische Grenzen: Je gr\u00f6\u00dfer die Entfernung wurde, desto schlechter war die Verbindung. Zun\u00e4chst versuchte man es mit dickeren Kabeln als Freileitungen, die aber der Witterung zu sehr ausgesetzt waren und oft kaputtgingen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die L\u00f6sung daf\u00fcr war der Ausbau unterirdischer Fernnetze, die vom Grundprinzip her immer noch die Basis f\u00fcr unsere heutigen Kommunikationsmittel bilden. In den 1950er Jahren begann der Ausbau der sogenannten Selbstw\u00e4hlferndienste, \u00fcber die man auch ins Ausland telefonieren konnte. Danach hat sich an der Funktionsweise der Telefone bis in die 1970er hinein nicht viel ge\u00e4ndert. Erst neue Erfindungen im Bereich der Mikroelektronik brachten neue Fortschritte: 1974 gab es statt W\u00e4hlscheiben die ersten Tastentelefone, ab 1984 dann das erste schnurlose Telefon f\u00fcr das Festnetz.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter is-resized\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.deutsche-glasfaser.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/brieftaube_beitrag_1-768x512.jpg\" alt=\"\" style=\"width:662px\"\/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<div style=\"height:48px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"moderne-\u00c4ra\">Die moderne \u00c4ra<\/h2>\n\n\n\n<p>Dank Strom, Kabeln und Telefonie-Techniken war der Weg geebnet, um neue, schnellere und effiziente \u00dcbertragungswege zu entwickeln. So ging es weiter:<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:48px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"Internetgeschwindigkeit-Entwicklung\">Entwicklung der Internetgeschwindigkeit: von Modem bis Glasfaser<\/h3>\n\n\n\n<p>Ab den 1960er Jahren begann sich die Computertechnologie langsam zu entwickeln \u2013 nicht zuletzt deshalb, weil der Bedarf stieg, Daten \u00fcber die Ferne direkt zu \u00fcbermitteln, statt beispielsweise Disketten per Post zu versenden. Das zu diesem Zeitpunkt bereits fast \u00fcberall verf\u00fcgbare Telefonnetz bot die Grundlage f\u00fcr die Datenfern\u00fcbertragung (DF\u00dc). 1960 wurde auch das erste Modem vorgestellt, das mit einer Bitrate von 300 Bit\/s etwa 37 Buchstaben pro Sekunde \u00fcbertragen konnte. Als dann in den 1980ern der Heimcomputer f\u00fcr Privathaushalte auf dem Vormarsch war, ging die Entwicklung der Daten\u00fcbertragung per Internet vergleichsweise schnell voran. Unser \u00dcberblick erkl\u00e4rt kurz die g\u00e4ngigsten Technologien vom Modem bis zum Glasfaserkabel:<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><strong>Modem<\/strong>: Modems wurden in den fr\u00fchen Tagen des Internets verwendet, um analoge Signale in digitale Daten umzuwandeln und umgekehrt. Sie erm\u00f6glichten die \u00dcbertragung von Daten \u00fcber Telefonleitungen. Wer anfangs \u00fcber ein Modem ins Internet wollte, musste dies am PC ausw\u00e4hlen und darauf warten, bis der Computer sich \u00fcber das Modem mit der Telefonleitung verbunden hatte. Hier war meist Geduld gefragt, denn das Einwahlverfahren dauerte lange und funktionierte auch nicht immer reibungslos. War man endlich verbunden, konnte man oft noch gem\u00fctlich eine Tasse Kaffee trinken gehen, bis eine Website geladen war. Au\u00dferdem gab es in der Regel nur eine Leitung, weshalb man nicht gleichzeitig telefonieren und im Internet surfen konnte, was schon mal f\u00fcr Konflikte innerhalb der Familie f\u00fchren konnte.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>ISDN (Integrated Services Digital Network):<\/strong> ISDN war eine digitale Telefonleitungstechnologie, die h\u00f6here Daten\u00fcbertragungsraten als Modems erm\u00f6glichte. Sie war bis in die 2000er Jahre in Deutschland nahezu fl\u00e4chendeckend verf\u00fcgbar und bot auch die M\u00f6glichkeit, Sprache und Daten gleichzeitig zu \u00fcbertragen. Der Verbindungsaufbau zum Internet ging mit ISDN bereits deutlich schneller als mit dem Modem: Ein bis zwei Sekunden reichten in der Regel aus.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>DSL (Digital Subscriber Line):<\/strong> DSL nutzt die vorhandenen Telefonleitungen und erm\u00f6glicht eine schnellere Daten\u00fcbertragung als Modems oder ISDN. Es gibt verschiedene Arten von DSL, darunter ADSL (Asymmetric DSL) und VDSL (Very High Bitrate DSL), die unterschiedliche \u00dcbertragungsgeschwindigkeiten bieten. Im Vergleich zum st\u00e4rksten DF\u00dc-Modem mit einer \u00dcbertragungsrate von circa 54 Kbit\/s war DSL mit einer \u00dcbertragungsrate von etwa 700 Kbit\/s schon richtig schnell.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Kabelinternet<\/strong>: Kabelinternet basiert auf der Nutzung des TV-Kabelnetzes. Es erm\u00f6glicht h\u00f6here \u00dcbertragungsgeschwindigkeiten als DSL und wird neben DSL heute von vielen Breitbandanbietern angeboten.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p><strong>Glasfaser<\/strong>: <a href=\"https:\/\/www.deutsche-glasfaser.de\/glasfaser\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Glasfaserkabel<\/a> bestehen aus hauchd\u00fcnnen Glasfasern, die Lichtsignale zur \u00dcbertragung von Daten verwenden. Sie bieten extrem hohe \u00dcbertragungsgeschwindigkeiten und sind die schnellste verf\u00fcgbare Internetverbindungstechnologie. Riesige Datenmengen down- und uploaden, HD-Filme ruckelfrei streamen, hochaufl\u00f6sende Spiele verz\u00f6gerungsfrei durchspielen, mehrere Anwendungen gleichzeitig laufen lassen \u2013 mit Glasfaserinternet absolut kein Problem.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:48px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"Glasfasertechnologie\">Die Bedeutung der Glasfasertechnologie f\u00fcr die heutige Daten\u00fcbertragung<\/h3>\n\n\n\n<p>Die Daten\u00fcbertragung per Glasfasertechnologie erfolgt per Licht. Die ankommenden elektrischen Signale werden zun\u00e4chst in digitale Signale umgewandelt. Diese Signale flie\u00dfen in Lichtgeschwindigkeit durch das Glasfaserkabel bis zum Empf\u00e4nger. Entsprechend sind sehr hohe Daten\u00fcbertragungsleistungen m\u00f6glich. Im Gegensatz zu Vorg\u00e4ngern wie dem Kupferkabel sind reine Glasfaserkabel in ihrer Leistung unbegrenzt und ebnen den Weg f\u00fcr die Zukunft der Daten\u00fcbertragung. Dazu bieten Glasfaseranschl\u00fcsse stabile Geschwindigkeiten und sind weniger st\u00f6ranf\u00e4llig als ihre Vorg\u00e4nger, sodass l\u00e4ngere Ladezeiten, Standbilder und Verz\u00f6gerungen endg\u00fcltig der Vergangenheit angeh\u00f6ren.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter is-resized\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.deutsche-glasfaser.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/brieftaube_beitrag_2-768x520.jpg\" alt=\"\" style=\"width:662px\"\/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<div style=\"height:48px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"Ausblick-Zukunft\">Ein Ausblick in die Zukunft<\/h2>\n\n\n\n<p>Mit der Glasfasertechnologie ist der Grundstein f\u00fcr eine nahezu unbegrenzte Daten\u00fcbertragung gelegt. Hilfreich wird das unter anderem im Bereich der Automatisierung sein: Diverse Unternehmen entwickeln L\u00f6sungen, um Routine-Aufgaben in der IT zu automatisieren und so flexibler zu werden. Onlineshops nutzen beispielsweise schnelle, flexible Verbindungen, um auf Kundenanfragen so schnell wie m\u00f6glich reagieren zu k\u00f6nnen und keine Kunden durch lange Ladezeiten oder Downtimes zu verlieren.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein weiteres Zukunftsprojekt in Sachen schneller Daten\u00fcbertragung ist der sichere Datenaustausch: Wenn es um den vertraulichen Austausch gro\u00dfer Datenmengen via Internet geht, ist Sicherheit das A und O. Hier sollen hochleistungsf\u00e4hige, vertrauliche Datenkan\u00e4le entwickelt werden, \u00fcber die Daten nicht mehr auf Festplatten gespeichert und physisch transportiert werden m\u00fcssen. \u00c4hnliches gilt f\u00fcr Cloud-L\u00f6sungen, mit denen Unternehmen ihre eigene Internet-Umgebung schaffen k\u00f6nnen, mit denen sich Partner, Lieferanten und Kunden verbinden k\u00f6nnen, um Daten sicher und schnell auszutauschen.<\/p>\n\n\n\n<p>Zudem schreitet die Globalisierung dank Glasfasertechnologie voran. Verschiedene Anwendungen wie Virtual Reality, E-Health-Konzepte sowie vision\u00e4r auch autonome Autos sind auf schnellen Datenaustausch angewiesen, um einwandfrei funktionieren zu k\u00f6nnen: Zum Beispiel sind hier absolute Echtzeitinformationen ohne jegliche Verz\u00f6gerung entscheidend. Daf\u00fcr sind wir mit der Glasfasertechnologie auf einem guten Wege und f\u00fcr die Zukunft ger\u00fcstet.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Schnell per Smartphone noch einen Tisch f\u00fcrs Abendessen reservieren, kurz per WhatsApp-Nachricht die Verabredung f\u00fcr den Nachmittag best\u00e4tigen oder ganz spontan einen Massagetermin buchen: Dass wir mit unseren Mitmenschen stark vernetzt sind und in Sekundenschnelle Nachrichten austauschen k\u00f6nnen, ist absoluter Alltag und f\u00fcr viele Menschen kaum noch wegzudenken. Doch wo nahmen die heutigen Kommunikationsm\u00f6glichkeiten ihren Anfang? \u00dcber berittene Boten, Brieftauben und Telegrafie-Techniken bis hin zum Hightech-Glasfaseranschluss nehmen wir Sie mit auf eine Reise durch die Geschichte der Daten\u00fcbertragung.<\/p>\n","protected":false},"author":5,"featured_media":12855,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-12853","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-service"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.5 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Die Geschichte der Daten\u00fcbertragung | Deutsche Glasfaser<\/title>\n<meta name=\"description\" content=\"Von Brieftauben bis Glasfaser: Wir nehme Sie mit auf eine Reise durch die Geschichte der Daten\u00fcbertragung. \u00bb jetzt lesen.\" \/>\n<meta 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